Pink Floyd – Pulse (Remastered Vinyl Edition)

Pink Floyd – Pulse (Remastered Vinyl Edition)

Als am 5. Juni 1995 das Album Pink Floyd – Pulse (auch P • U • L • S • E genannt) auf Vinyl als 4LP-Box mit aufwendigem Begleitbuch und gleichzeitig als 2CD-Box (die berühmte Ausgabe mit dem pulsierenden Licht) nach 112 Konzerten zwischen März und Oktober 1994 erschienen war, spielte die Fangemeinde von Pink Floyd verrückt – war es doch das erste Offizielle Live-Album, das von der englischen Rock-Legende veröffentlicht wurde, welches das komplette „Dark Side Of The Moon“-Set enthielt. Die hervorragenden Aufnahmen lassen den Konzertbesuch nochmals durchleben. Wen stört es da, dass das Live-Album (im Gegensatz zu dem damals als VHS erschienen Live-Mitschnitt aus dem Earls Court, London) ein Zusammenschnitt von vier Konzerten (London, Rom, Modena und Hannover) war. Dies dürfte im normalfall eigentlich niemandem aufgefallen sein.

Pink Floyd - Live at Earls Court London
Pink Floyd – Live at Earls Court London

Das schon bisher überzeugende Live-Album, welches sich schon bei seiner Veröffentlichung klanglich klar von seinem Vorläufer „Delicate Sound Of Thunder“ abhob, wurde (wie vor ein paar Jahren die CD) nun für diese Vinyl-Ausgabe nochmals neu gemastert, um klanglich das Beste aus den Aufnahmen herauszuholen. Die Dynamik sowie die Differenzierung der Instrumente wurde erhöht und vertiefen das Live-Feeling. Gegenüber der CD enthält das 4LP-Set einen Zusätzlichen Track („One Of These Days“), welcher aus Platzgründen bei der Doppel-CD weggelassen wurde. Wie bei der Original-Ausgabe liegt bei der LP-Box das Konzertbuch mit vielen Fotos der auch visuell Beeindruckenden Live-Show bei. Im Gegensatz zur CD-Ausgabe ist das Buch umfassender und natürlich, nur schon durch die Grösse, beeindruckender und macht definitiv mehr Spass zum anschauen.

Die LP-Box ist ab sofort bei uns ab Lager lieferbar. Sie finden Sie in unserem Shop unter folgendem Link:

Pink Floyd – Pulse (Vinyl)

Polo Hofer – Best of der Schweizer Rock-Legende

Polo Hofer – Best of der Schweizer Rock-Legende

Als im Jahre 1975 das erste Album von Rumpelstilz „Vogelfuetter“ erschienen ist, wurde damit auch der Mundart-Rock geboren. Zwar nicht der allererste, aber von Anfang an der erfolgreichste und somit auch eine schweizer Ikone, hat seinen Weg in der Musik-Szene begonnen. Bis zu seinem Tode im Jahr 2017 ist Polo Hofer aktiv geblieben und hat neben zahlreichen Alben auch immer wieder Hits- und Ohrwürmer geschrieben und aufgenommen. Diese Zusammenstellung orientiert sich aber nicht nur an den kommerziell erfolgreichsten Songs von Polo Hofer, denn diese sind nicht zwingend auch die „besten“.

Auf dem Album sind hauptsächlich Pop und Rock-Nummern mit allen Bands von 1976 bis 2016 und enthält 17 Songs, darunter „Lotti Lotti“ (Polo Hofer’s SchmetterDing), „Tschäggeti Chüe“ (Polo Hofer’s SchmetterDing) , „Rütmus + Blues“ (Polo Hofer + SchmetterBand), „Uf däm länge Wäg zu dir“ (Rumpelstilz), „Wäg em Gäld“ (Polo Hofer’s SchmetterDing) sowie 12 weitere.

Sie finden das Album bei uns im Gschäft oder in unserem Online Shop:

DMM (Direct Metal Mastering)

DMM (Direct Metal Mastering)

Direct Metal Mastering (DMM) ist das Warenzeichen der ehemaligen Schallplattenfirma Teldec für ein 1981 eingeführtes Verfahren zur Schallplattenherstellung.

Mit dem DMM-Verfahren optimierte Teldec den Prozess zur Herstellung von Schallplatten und machte mehrere bisher übliche Zwischenschritte zur Erstellung der Pressmatrize überflüssig. Beim DMM wird die Schallrille direkt mit einem Diamanten in einen Kupferrohling geschnitten. Von diesem Kupferrohling (auch DMM-Masterfolie genannt) wird dann die Pressmatrize ohne weitere Arbeitsgänge hergestellt.

Der Vorteil dieses Verfahrens liegt neben dem Zeitgewinn vor allem in einer geringeren Fehleranfälligkeit. DMM-Schallplatten haben keine störenden Vorechos oder Höhenverluste, bieten eine längere Spielzeit und haben erheblich weniger Nebengeräusche. Somit erreichen DMM-Schallplatten eine viel höhere Klangqualität.

SHM-SACD (Super High Material-Super Audio Compact Disc)

SHM-SACD (Super High Material-Super Audio Compact Disc)

Dieses Format ist die Weiterentwicklung der Single-Layer-SACD und verwendet einen besonders lichttransparenten Kunststoff (Super High Material). Durch ihn wird eine deutlich bessere Auslesbarkeit der Pit-Land-Strukturen auf der Oberfläche erreicht als bei Hybrid-SACDs möglich. Die SHM-SACDs von Universal werden generell von den Masterbändern der Alben ohne Veränderungen neu in DSD digitalisiert. SHM-SACDs können auf jedem SACD-Spieler wiedergegeben werden.

Die wiedergabequalität unterscheidet sich hörbar gegenüber herkömmlichen Hybrid-SACDs. Wie gross der Unterschied jedoch ist, hängt von den verwendeten elektronischen Komponenten bzw. Kabel ab.

In der Regel werden diese Titel als Sammlerstücke in Limited Edition für den japanischen Markt konzipiert und realisiert.

Alle SHM-SACDs aus unserem Katalog finden Sie hier!!!

Blu-ray Disc

Blu-ray Disc

Die Blu-ray Disc (abgekürzt BD[5][6]; umgangssprachliche Kurzform Blu-ray) ist ein digitales optisches Speichermedium. Sie wurde als High-Definition-Nachfolgerin der DVD entwickelt und bietet ihrem Vorläufer gegenüber eine erheblich gesteigerte Datenrate und Speicherkapazität. Auf Blu-rays können daher Filme und Musik (Pure Audio) mit deutlich höherer Auflösung gespeichert werden. Blu-ray-Disc-Player[7] (umgangssprachliche Kurzform: Blu-ray-Player) sind in der Regel abwärtskompatibel zu DVDs, so dass auch diese abgespielt werden können. BD setzte sich im Formatkrieg gegen die Mitbewerber HD DVD und VMD durch. Die Produktion und Weiterentwicklung der konkurrierenden HD-DVD-Technik – einschließlich der Geräte – wurde im März 2008 eingestellt.

Der Name Blu-ray Disc ist englischen Ursprungs. Blue ray bedeutet wörtlich blauer Strahl, was sich auf den violetten Lichtstrahl des verwendeten Lasers (405 nm) bezieht. Die Schreibweise ohne e im Namen wurde gewählt, um diesen als markanten Markennamen eintragen zu können.

Die Blu-ray Disc gibt es in drei Varianten: als nur lesbare BD-ROM (vergleichbar mit DVD-ROM), als einmal beschreibbare Variante BD-R (vergleichbar mit DVD±R) und als wiederbeschreibbare BD-RE (vergleichbar mit DVD±RW).

Die Blu-ray Disc basiert auf einem tief-violetten Indiumgalliumnitrid-Diodenlaser mit 405 nm Wellenlänge, die wiederbeschreibbare Blu-ray Disc arbeitet mit der Phase-Change-Technik. Sie hat – genau wie CD und DVD – einen Durchmesser von 12 cm. Eine Blu-ray Disc fasst mit einer Lage bis zu 25 GB[1] und mit zwei Lagen bis zu 50 GB an Daten.

Die technischen Spezifikationen für Blu-ray-Video-Discs sehen folgendermassen aus: Die Gesamt-Datenrate ist auf 53,95 Mbit/s begrenzt. Davon sind 40,00 Mbit/s für den reinen Videostream (in Form von MPEG-2, VC-1 und AVC) reserviert, die verbleibenden 13,95 Mbit/s für die Tonspuren (in Form von Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, DTS, DTS-HD High Resolution Audio, DTS-HD Master Audio und Linear-PCM).

Eine weitere Neuerung gegenüber der DVD ist der verkleinerte Abstand des Lasers zum Datenträger sowie die geringere Wellenlänge (und daher andere Farbe) des Laserstrahls. Die wesentlich höhere Datendichte und damit eine erhöhte Speicherkapazität wird durch folgende Maßnahmen erreicht:
die gegenüber der DVD kleinere Wellenlänge des Laserstrahls von 405 nm gegenüber 650 nm (DVD) und 780 nm (CD): Der minimal mögliche Fokusdurchmesser ist proportional zur Wellenlänge. Erst mit der Verfügbarkeit derart kurzwelliger preiswerter Laserdioden war die Entwicklung möglich.

die gegenüber anderen optischen Laufwerken höhere numerischer Apertur (NA) von 0,85, die nur mit asphärischen hochpräzisen Linsen erreichbar ist: Je höher die NA ist, desto kleiner ist der Fokus und einen umso größeren Raumwinkel umfasst der Strahlweg von und zur Datenschicht. Der Abstand zwischen Medium und Laseroptik muss geringer sein, die Schutzschicht ist dünner. Somit werden Schreibfehler und stärkere Streuungen verringert, und es ist möglich, eine Blu-ray Disc zum Beispiel aus Metall oder anderen stabilen, undurchsichtigen Materialien kombiniert mit einer dünnen durchsichtigen Trägerschicht zu bauen, die mit erheblich höheren Drehzahlen als eine Scheibe aus Polycarbonat betrieben werden können, woraus dann höhere Übertragungsraten resultieren.

DVD-Video (Digital Versatile Disc)

DVD-Video (Digital Versatile Disc)

Die DVD ist ein digitales Speichermedium, das im Aussehen einer CD ähnelt, aber über eine deutlich höhere Speicherkapazität verfügt. Sie zählt zu den optischen Datenspeichern. Das Akronym „DVD“ geht ursprünglich auf die Abkürzung von digital video disc zurück, später wurde die Abkürzung als Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) interpretiert.

Da die DVD zunächst als reines Speichermedium für Videodaten gedacht war, stand DVD anfangs für „Digital Video Disc“. Dies wurde jedoch geändert, als andere Verwendungsmöglichkeiten abzusehen waren. Als Alternative wurde „Digital Versatile Disc“ (versatile = vielseitig) ins Spiel gebracht, konnte sich aber nicht durchsetzen. Der aktuelle offizielle Standpunkt des DVD-Forums ist, dass DVD einfach drei Buchstaben ohne exakt festgelegte Bedeutung sind. Der heutige Standard wurde im Jahre 1995 beschlossen und auf den Markt gebracht.

Ein Jahr später, 1996, kamen die ersten Abspielgeräte und DVD-Medien in den Handel. Zuvor mussten Unstimmigkeiten bezüglich des Verschlüsselungsverfahrens (CSS) ausgeräumt werden. Zudem gelang es der Filmindustrie, mit einem Regionalcode Marktkontrolle zu gewinnen. Mit dem Code soll verhindert werden, dass zum Beispiel eine DVD aus den USA auf einem europäischen Gerät abspielbar ist. Die Filmindustrie fürchtete hier Umsatzeinbußen, da Filme in den USA oft schon auf dem Videomarkt erhältlich sind, während sie in Europa noch gar nicht im Kino gezeigt wurden.

DVDs benötigen zum Abspielen einen eigenen DVD-Spieler. Zur Unterscheidung zu normalen CD-ROM-Laufwerken ist dieser auf der Vorderseite mit dem DVD-Emblem gekennzeichnet. Im Vergleich zu den CDs wird bei DVDs mit Lasern kürzerer Wellenlänge gearbeitet, und wegen der gleichzeitig kürzeren Strahlengänge der Fokussierungsoptiken resultieren daraus kleinere Laserspots, mit denen in den Datenträgerschichten entsprechend kleinere Strukturen gelesen und geschrieben werden können.

CD (Compact Disc)

CD (Compact Disc)

Die Compact Disc (kurz CD, englisch für kompakte Scheibe) ist ein optischer Speicher, der Anfang der 1980er Jahre zur digitalen Speicherung von Musik von Philips/PolyGram und Sony eingeführt wurde und die Schallplatte ablösen sollte.

CDs bestehen aus Polycarbonat, sowie einer dünnen Metallschicht (z. B. Aluminiumbedampfung) mit Schutzlack und Druckfarben. Sie werden – im Gegensatz zu Schallplatten – nicht gepresst, sondern in Spritzgussmaschinen in Form auf die Vater-Matrize gespritzt. Die Anlagen zur Herstellung optischer Datenträger werden dennoch Presswerk genannt.

Die Informationen der CD, das sogenannte „Programm“, sind auf einer spiralförmig nach außen verlaufenden Spur angeordnet, sie belegen maximal 85 % der CD-Gesamtfläche. Der Programmbereich reflektiert Licht mit deutlichen Farberscheinungen wegen seiner Mikrostruktur, den Pits. Länge und Abstand dieser kleinen Vertiefungen bilden einen seriellen digitalen Code, der die gespeicherte Information repräsentiert. Auf einer Audio-CD können maximal 99 Musiktitel gespeichert werden, dazu hat jede Scheibe ein Inhaltsverzeichnis (TOC, table of contents) und einen der Information eingelagerten Zeitcode, Texteinblendungen und weitergehende Informationen können optional aufgebracht werden. Die Abtastung der CD erfolgt kontaktlos über einen der Spur nachgeführten Laser-Interferenzdetektor von der spiegelnden Unterseite her. Die Taktfrequenz der eingelesenen Daten hängt von der Drehzahl der CD ab, diese wird zugunsten einer konstanten Datentaktrate für das nach außen fahrende Abtastsystem gedrosselt, so dass sich eine konstante Lineargeschwindigkeit (CLV) ergibt. Bei Verfahren ähnlich der Analogschallplatte spricht man hingegen von konstanter Winkelgeschwindigkeit (CAV).

Bei einer CD werden Daten mit Hilfe einer von innen nach außen laufenden Spiralspur gespeichert (also umgekehrt wie bei der Schallplatte). Die Spiralspur besteht aus Pits (Gruben) und Lands (Flächen), die auf dem Polycarbonat aufgebracht sind. Die Pits haben eine Länge von 0,833 bis 3,054 µm und eine Breite von 0,5 µm. Die Spiralspur hat etwa eine Länge von sechs Kilometern. Je nachdem, wie die CD erstellt wird, entstehen die Pits. Bei der industriellen Herstellung werden zunächst auf photochemischem Wege ein Glas-Master und darauf dann auf galvanischem Wege ein oder auch mehrere Stamper (Negativ) gefertigt. Anschließend wird damit in Presswerken per Spritzverfahren eine Polycarbonatscheibe geprägt und die Reflexions- und Schutzschicht angefügt.

Eine CD besteht demnach zum größten Teil aus Polycarbonat. Die Reflexionsschicht darüber besteht aus einer im Vakuum aufgedampften Aluminiumschicht.

Der Datenstrom einer Audio-CD hat, wenn er dekodiert ist, eine Datenübertragungsrate von 176 kB/s. Bei üblichen Daten-CDs ist durch eine weitere Fehlerkorrektur-Ebene die Blockgröße geringer als bei Audio-CDs (2048 statt 2352 Bytes); daraus folgt bei gleicher Blockrate eine Datenübertragungsrate von 150 kB/s. Diese Datenübertragungsrate wird als einfache Geschwindigkeit bezeichnet. Die Geschwindigkeitsangaben bei CD-ROM-Laufwerken sind Vielfache dieser Datenübertragungsrate; siehe dazu auch nebenstehende Tabelle Datenübertragungsraten von CD-Laufwerken.

Daten-CDs können aufgrund der zusätzlichen Fehlerkorrektur-Ebene je nach verwendetem Laufwerk mit höheren Datenübertragungsraten gelesen werden.

Schallplatte

Schallplatte

Eine Schallplatte ist eine in der Regel kreisförmige und meistens schwarze Scheibe mit einem Mittelloch, deren beidseitige Rillen als analoge Tonträger für Schallsignale dienen.

Umgangssprachlich wird die Schallplatte auch als Platte oder mit den aus der Jugendsprache stammenden Begriffen Scheibe beziehungsweise Vinyl bezeichnet. Das Wort Schallplatte wurde bereits zur Zeit der Grammophon-Ära geprägt. Der seit dem Produktionsende der Grammophonplatten wesentlich geläufigere Begriff Schellackplatte grenzt diesen älteren Tonträger deutlich von der späteren Schallplatte aus Polyvinylchlorid ab.

Die Signale sind in einer vom Rand der Platte zum Mittelpunkt verlaufenden, spiralförmigen Rille gespeichert, deren Flanken die Schallschwingung des gespeicherten Signals abbilden. Bei der Wiedergabe wird die Abtastspitze eines Tonabnehmers entsprechend ausgelenkt. Die Rückverwandlung in hörbare Schallsignale kann rein mechanisch über eine Membran und einen Schalltrichter oder – bei heute üblichen Plattenspielern – auf elektromechanischem Weg mit anschließender elektronischer Verstärkung erfolgen.

SACD (Super Audio Compact Disc)

SACD (Super Audio Compact Disc)

SACD (Super Audio CD) ist ein Tonträgerformat, das in der Lage ist, die Musik gegenüber der herkömmlichen CD in höherer Qualität wiederzugeben.

Auf einer SACD besteht die Möglichkeit, Musik in herkömmlichem Stereo, aber auch als Surround-Aufnahme zu wiederzugeben. In beiden Fällen sind die Klangeigenschaften gegenüber der CD deutlich verbessert, da die SACD einen grösseren Frequenzbereich wie auch einen grösseren Dynamikumfang überträgt.

Surround bedeutet, dass Sie bei der Benutzung einer geeigeneten Wiedergabeeinrichtung die Aufnahme nicht nur von vorn hören können, sondern auch seitlich und rückwärtig. Dies ist zur plastischen Darstellung einer natürlichen Akustik sehr gut geeignet. Im Idealfall wird das Wohnzimmer so zum Konzertsaal!

Das Surround-Verfahren ist hier ein sogenanntes diskretes Multikanal-Format (5.1), das seinerseits keine klangverschlechternden Kompromisse wie Datenkompression o.ä. (wie z.B. bei Video-DVD üblich) anwendet.

Was ist eine Hybrid-SACD?
Als Hybrid-SACD bezeichnet man eine CD, die gleichzeitig eine herkömmliche CD und eine SACD ist. Eine solche CD können Sie in allen herkömmlichen CD-Spielern abspielen. Wenn Ihnen eine SACD-Abspieleinrichtung zur Verfügung steht, können Sie zusätzlich von den Vorteilen des SACD-Formats profitieren, wie bessere Qualität und gegebenenfalls Surround-Wiedergabe.

Wie können SACDs wiedergegeben werden?
Eine Hybrid-SACD ist rückwärts kompatibel, das heisst, sie kann auf allen herkömmlichen CD-Spielern abgspielt werden. Allerdings hört man auf diese Weise lediglich die herkömmliche CD-Tonspur! Diese bietet von der technischen Seite her keine verbesserung gegenüber einer normalen CD.
Um eine SACD oder eine Hybrid-SACD mit seiner hochauflösenden Tonspur aubzuspielen benötigen Sie einen SACD-Player oder einen sogenannten Universal-Disc-Player!

Wenn Sie die Surround-Fähigkeit der SACD nutzen wollen, brauchen Sie ausserdem eine Surround-fähige Verstärker- und Lautsprechereinrichtung.